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27.-29. April: Das 2. Vorbereitungswochenende (HNO)

Marys Bericht

Ich muss schon sagen, dass die 2. VB  ehrlich mal geil war. Das Abendessen fing etwas später an, als geplant, aber das war kein Problem bei dem Wetter das wir hatten. Denn man konnte sich draußen aufhalten und ein bisschen quatschen.
Wie immer kam nachdem Abendessen erstmal die Besprechung, dies und das...
Dieses Mal ging es um ein sehr wichtiges Thema was uns Hopees als erstes in unserem Auslandsjahr begegnen wird.  "Kommunikation und Kultur".
Wieder gingen wir in den verschiedenen Grüppchen und lösten die uns gegebenen Aufgaben. Dabei gab es wie immer was zu lachen.
In den Pausen gab es dann sogar ein Fußballspiel. Die mit T-Shirt vs. Die ohne T-Shirt. Und gewonnen, hatten die ohne T-Shirt. Wobei man sagen muss, dass deren Torhüter ziemlich gut war, was sie dann ja schließlich zum Sieg führte.
Das Wochenende war wie gesagt ganz toll. Und ich freue mich schon auf das Nachtreffen.

27.-29. April: Das 2. Vorbereitungswochenende (HNO)

Lenas Bericht

Das war unser zweites VB, vom 27. bis zum 29. April, leider ist es schon vorbei.
Auch dieses zweite VB war super lustig und sogar noch ein kleines bisschen besser, weil wir alle viel entspannter waren, uns schon fast alle kannten und man über viele neue Dinge sprechen konnte, zum Beispiel über die Gastfamilien, die einige schon haben.
Wieder waren Franzi und ich zu früh da, doch diesmal waren wir nicht die einzigen! Es waren schon zwei Mädels vor uns da!
Und wieder hieß es, Gepäck reinbringen, Betten aussuchen, Essen in die Küche bringen und auf die anderen Hopees warten. Die kamen dann auch so langsam eingetrudelt und um sechs waren wir fast ganz vollständig, bis auf eine, die aus Bremen kam und 5 Stunden im Stau gestanden hat, sie war erst um halb neun oder neun da.
Eigentlich sollte es, zumindest nach Zeitplan, um 18 Uhr Abendessen geben, aber das hat sich alles ein bisschen verzögert und so haben wir ein wenig später gegessen (ich glaube es war nach acht ;) ). Aber zumindest war es schön warm und wir konnten draußen essen! In der Sonne!
Der Tischdienst hat dieses mal sehr gut geklappt, denn diesmal hatten wir einen! Beim letzten VB haben das immer nur dieselben gemacht und die waren Freiwillig. Diesmal musste man Tischdienst machen, was sehr gut geklappt hat! Also sehr gute Planung der Betreuer!
Danach gab es dann die erste Einheit und dann sind wir irgendwann ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen ging es dann um 9 Uhr mit frühstücken los und dann ging's weiter mit den Einheiten (deren Inhalt aber geheim bleiben muss ^^).
Zwischendurch haben wir wieder viele tolle (wirklich!!!) Energizer gemacht und so ging der Tag auch sehr schnell um? Und am Sonntag war?s wieder das gleiche mit dem Frühstück, nur die Einheiten waren weniger =).
Der Sonntag war fast wie der beim ersten VB, Energizer, Bewertung des Wochenendes und dann der Abschied.
Das 2. Vorbereitungswochenende war, vom Gefühl her, viel kürzer als das erste. Aber trotzdem war es einfach super! Die Betreuer waren wieder super nett (es waren nicht alle vom letzten VB da, dafür aber supernette neue) und auch sonst war es echt toll! Schade, dass das nächste dann schon länderspeziefisch ist und wir uns so, in der Gruppe, nur noch einmal, für einen Nachmittag, wieder sehen und danach wahrscheinlich nicht mehr, zumindest nicht mehr in dieser großen Gruppe ...

Lena

21. April: Berlin Exkursion

BERLIN
Endlich nach fast 8 Monaten in Deutschland, hat das Komitee Hamburg die Hauptstadt Deutschlands besichtigt: Berlin!

Unser Plan hat schon am 17. April mit einer Diskussion mit der Bundestagsabgeordneten Anja Hajduk von ?Die Grünen? angefangen. Wir haben über die Politik und Regierung Deutschlands gesprochen und sie hat uns noch mehr motiviert, Berlin zu besuchen. So, angeregt, am 21. April sind wir dorthin gefahren.

 Um 7 Uhr haben wir uns im Hamburg-Hauptbahnhof getroffen und schnell sind wir in den Zug eingestiegen. Circa 2 Stunde später sind wir in Berlin-Hauptbahnhof angekommen. Entweder weil der Hauptbahnhof neu und riesig war, oder weil wir aufgeregt waren, haben wir sofort tausend Fotos gemacht, aber in Wirklichkeit hatte unser Besuch der Stadt noch nicht angefangen!


Nach eine Pause, in der wir sehr lecker gegessen haben, haben wir den Berliner Dom und das Berliner Rathaus nur von draußen gesehen und wir haben den alten und den neuen Teil  der Gedächtniskirche besucht: nach der Zerstörung in der zweite Weltkrieg wurde die Turmruine als Mahnmal gegen den Krieg gesichert.

 

In Berlin haben wir nicht nur Gebäude gesehen, sondern waren wir auch in einem Museum: wo das Checkpoint Charlie Museum jetzt liegt, war der frühere Grenzübergang in die Friedrichstrasse (DDR) und es ist einer der wenigen Anlaufpunkte, der an die dunkle Epoche der Teilung Berlins erinnert. In diesem Museum haben wir auch gesehen, wie die Leute aus dieser Zeit alles geplant haben, aus der DDR fliehen und es war echt interessant.

   
Dann haben wir noch die restliche Mauer, das Marx-Engels Denkmal, das das Zentrum eines vielteiligen Skulpurenensembles ist, und den Fernsehturm gesehen.

So sind wir an das Ende unseres Besuches gekommen: wir haben schnell in der Nähe von Unter den Linde gegessen und sind dann zum Hauptbahnhof gegangen. In dem Zug waren wir alle müde aber auch zufrieden und dankbar, dass die Sonne den ganzen Tag geschienen hat und bestimmt werden wir noch ein Mal die schöne Stadt besichtigen!

Silvia und Anita aus Italien

1. Vorbereitung (HAM) in Warwisch - Ellis Bericht

Mein erstes Vorbereitungswochenende mit dem AFS

Das erste Vorbereitungswochenende fand vom 9.-11. Februar im Haus Warwisch, einem Selbstverpflegungshaus an der Elbe statt. Weil wir lieber zu früh als zu spät ankommen wollten beschlossen wir (das heißt eine Freundin und ich) rechtzeitig loszufahren und kamen leicht verfrüht an. Das war aber kein Problem, so konnten wir uns nämlich in unserem 12-Bett-Zimmer die besten Betten schnappen.

Als alle eingetrudelt waren begann der Freitagabend mit einem gemeinsamen Abendessen und danach wurde uns in einer Runde erzählt, wie alles Weitere verlaufen würde:

Alle 28 Hopees wurden in 10 Gruppen von jeweils 3-5 Personen eingeteilt und der Großteil des Wochenendes bestand darin in einen kleinen Gruppen einschließlich 3 Betreuern Fragen zu diskutieren, zu reden, mehr über sich selbst rauszufinden und Spiele zu spielen. Ab und zu ging es auch raus in den Schnee um... uns aufzufrischen.

Ich fand es krass zu sehen, über was für Sachen man so gut wie nie nachdenkt und die doch ganz schön interessant sind. Das Nachdenken kam wirklich nicht zu kurz auf dem Wochenende...

Die Tage waren relativ anstrengend, aber dafür wurde durch Energizer, Spiele und witzige Darbietungen für viel Abwechslung und Spaß am Abend gesorgt. Gegessen haben wir alle zusammen im Essraum und in der wohlverdienten Freizeit wurde über den Kickertisch hergefallen. Es wurde viel geredet und ausgetauscht und Langeweile tauchte für mich nicht einmal auf.

Die Betreuer verstanden sich gut darauf, uns reinzulegen oder sprachlos zu machen, haben aber das Wochenende klasse organisiert und es hat mir viel Spaß gemacht.
Ich freue mich schon auf das 2. VB-Wochenende und darauf, den Großteil der Leute wiederzusehen.

Elisabeth

1. Vorbereitung (HAM) in Warwisch - Marys Bericht

Mein Vorbereitungswochenende war schon ganz cool und uns erwarteten viele unerwartende Dinge die uns in manchen Situationen sehr schockten. Es war sehr kalt und es war schon anstrengend alleine zum Haus Warwisch zu finden, allein schon wenn die Busse dort nur einmal in der Stunde fahren. Da kann es schon ziemlich blöd sein wenn man zwei Minuten zu spät an der Bushaltestelle ankommt (wie ich).

Der Abend fing mit einem gemeinsamen Abendessen an, bei dem ich anfing Leute die mir herumsitzen ein bisschen näher kennen zu lernen. Danach ging es in dem Gemeinschaftsraum und wir wurden erstmal etwas eingeweiht. Anschließend fingen die ganzen Gruppengespräche- und spiele an. Fast Nachts fielen dann die Meisten in ihre Betten und erhofften sich einen langen Schlaf, aber dann??

Am Wochenende lernte ich viele Leute kennen die sehr nett und interessant von ihrer Art waren. Die Arbeit in den Gruppen mit den Hoopes und den Betreuern machte mir viel Spaß und man erfuhr und lernte immer etwas dazu, hinzu waren alle waren ganz nett und es hat Spaß gemacht mit sie kennen zu lernen.

Ich freue mich schon sehr auf mein zweites VB und natürlich auch auf die neuen Leute mit denen ich hoffentlich sehr viel Spaß haben werde wie bei meinem ersten VB.


Mary 

1. Vorbereitung (HNO) - Lenas Bericht

Vom 12. bis zum 14. Januar hatte ich mein erstes VB (natürlich nicht alleine, sondern mit 24 Hopees und 8 Betreuern). Es hat super viel Spaß gemacht!
Ich fuhr zusammen mit Franzi zum ?Haus Warwisch?, auf der Einladung stand, das Abendessen würde um 18:00 Uhr sein und deshalb wollten wir schon ein bisschen früher da sein. Leider haben wir uns ziemlich mit der Fahrzeit verschätzt und waren schon um kurz nach fünf da. Als erste (na gut, es waren auch schon die Betreuer da? ).
Doch wir waren nicht lange alleine, ab halb sechs trudelten dann auch die anderen Hopees ein. Es gab drei Zimmer: ein Mädchen-, ein Jungen- und ein Betreuerzimmer. Im Mädchenzimmer gab es 6 Hochbetten und zusätzlich noch drei Matratzen, die auf dem Boden lagen. Jedes Mädchen, das kam, suchte sich sofort ein Bett aus, nur die letzen mussten mit den Matratzen auf dem Boden vorlieb nehmen.
Um sechs Uhr gab es dann Abendessen. Jeder von uns sollte ja etwas für das Buffet mitbringen und anscheinend dachte jeder, die anderen würden Kartoffel- oder Nudelsalat machen (schließlich ein klassisches Buffetessen ) und so hatten wir am Schluss nur zwei Nudelsalate, dafür aber ungefähr zehn Fladenbrote. So kann man sich irren!

Das Abendessen war sehr lustig und trotzdem wir uns vorher, wenn überhaupt, erst einmal gesehen hatten (auf dem Auswahlwochenende), war die Stimmung sehr ausgelassen, alle unterhielten sich miteinander und tauschten aus, in welche Länder sie fahren werden und wie die Home-Interviews waren.
Nach dem Abendessen räumten wir alle zusammen auf und dann ging es in die erste Einheit. Die Einheit ging bis 23:00 Uhr und danach fielen wir alle erschöpft in unsere Betten. Am Samstag gab es zuerst ein gemeinsames Frühstück und dann ging es weiter mit den Einheiten.
Mittags und abends haben wir dann wieder alle zusammen gegessen und sonst, wenn keine Einheiten waren, haben wir Kicker gespielt oder gepokert.
Am Sonntag um 13:00 Uhr war das Wochenende dann schon vorbei, alle sind nach Hause gefahren und haben wahrscheinlich erstmal den Schlaf nachgeholt, den wir an diesem Wochenende zu wenig hatten.
Ja, das war mein erstes Vorbereitungswochenende! Es war echt toll und ich freu mich auch auf das zweite, was ja leider erst im April oder so sein wird! Ich hoffe das wird genauso schön!

Lena


      

 

1. Vorbereitung (HNO) - Hennings Bericht

Vom 14. bis zum 16. Januar 2007 hatte der erste Teil der diesjährigen Hoopies seine erste Vorbereitung. Wie üblich, geschah dies im Haus Warwisch an der Elbe und ich war nach all dem Bewerbungsstress froh, dass auf mich keine endlosen Fragebögen sondern ganz entspannte Betreuer und die anderen Austauschschüler warteten.


Zu Beginn gab es ein Buffet, ein paar Energizer und die Hausregeln, welche aber glücklicherweise recht kurz ausfielen. Noch am Freitag hatten wir unsere erste Einheit ... so sorry, lieber Henning, da muss ich leider heftig kürzen und zensieren...  (...)

Der nächste Tag begann (...). Ich möchte nicht zu viel darüber berichten, denn wir wurden gebeten, Stillschweigen zu bewahren. (...) Während unserer wohlverdienten Mittagspause durften wir uns selbst beschäftigen und es entwickelte sich eine spannende Pokerpartie. Als Chips dienten uns die Kieselsteine der Auffahrt.


Der Nachmittag bestand auch aus einer großen Einheit, welche in drei großartigen improvisierten Kurzdarbietungen gipfelte. Es wurde viel gelacht. Aber betonen möchte ich, dass die Jungen wesentlich charmanter waren als die Mädchen.
Am Abend dann durften wir uns so richtig entspannen. (...) Der Abend klang langsam in dem gemütlich hergerichteten Gemeinschaftsraum aus. Nach einiger Zeit ging einer nach dem anderen nach unten ins Bett.


Der letzte Tag begann später als der vorherige, was ich persönlich recht angenehm fand. Die letzte Einheit des Wochenendes gefiel mir von allen am besten. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt. (...)  Schon gegen zwölf Uhr kamen die ersten Eltern, sodass nur wenig Zeit für eine Kritikrunde (die durchweg positiv ausfiel), die Präsentation (...) und einem letzten Spiel blieb.
Das Wochenende hat mir sehr gut gefallen und war wohl für alle ein schöner Einstieg in ihr Austauscherlebnis.                                              
Henning   

Der Weihnachtsmann bei AFS in Hamburg!

Auch dieses Jahr war der Weihnachtsmann wieder bei der AFS Weihnachtsfeier am 17.Dezember .
Nachdem viele fleißige Ehrenamtliche AFSler den Kaffee, Tee und den Punsch gekocht, und die Tische festlich gedeckt hatten konnte es losgehen. Die Gastschüler aus Thailand, Russland, Hongkong, Australien, Italien, USA, Brasilien, China, und Costa Rica, trudelten mit ihren Familien ein genauso wie die Hopees. Die Ehrenamtlichen von AFS stellten sich allen vor und mit freundlicher Unterstützung des Accordeon-Mannes wurde das erste Weihnachtslied gesungen.

Anschließend war erstmal Zeit die leckern selbstgebackenen Kuchen der Familien zu genießen und sich auszutauschen: Gastschüler, Hopees, Eltern, Geschwister, Betreuer -  alle saßen bunt gemischt am Tisch und fragten und erzählten.

Die internationale Theatergruppe zeigte eine sehr peppige Version mit Musikeinlage des Klassikers Schneewittchen ? auch diesmal mit Happyend! Das war eine tolle Show: Vielen Dank liebe Gastschüler!

Von soviel Witz und Musik angezogen kam der Weihnachtsmann auf die Bühne mit dem Arm voller Geschenke für die Gastschüler. Die Namen wurden von ihm mit aller Sorgfalt richtig betont ausgesprochen? klar, ist ja ein AFS Weihnachtsmann!

Und wie immer war es ein schöner Augenblick als die Gastschüler sich und ihre Gastfamilien auf Deutsch vorstellten. Hinterher  kamen die  Hopees nach vorn und stellten sich und ihr Wunschland vor. Wie bei AFS üblich wurden gleich ein paar ?freiwillige? Hopees überzeugt an einen unbekannten Spiel teilzunehmen. Das Publikum hatte daher nach einigen Minuten die Freude den bestverkleideten Weihnachtsmann im Improvisationskostüm mit viel Gelächter zu küren.

Nach diesem Programm wurde wieder dem Kuchenbuffet zugesprochen und gemeinsam einige Weihnachtslieder gesungen. Langsam wurde es zeit nach Hause zugehen mit vielen neuen Eindrücken und einen Schmunzeln auf dem Lippen?
Britta Findorff