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Weitere Berichte unserer Gastschüler findet ihr unter der Rubrik "Gastschüler".

Ethel aus Costa Rica 2003

GALERIE 36


Am  Donnerstag 10 Juni sind wir in die Galerie 36, in der Großenfreiheit, gegangen. Normalerweise spielen sie am Donnerstags und Freitags Salsa, Merengue, Bachata, Reggae u s w.  Man kann viel tanzen und  es gibt immer Caipirinha für nur 2 Euro.
Für die Sommerabreiser war es das letzte Mal da,  deshalb hat Helga  alle die Austauchschüler eingeladen und wir haben uns um 21 Uhr dort getroffen. Erst gab es Salsa Unterricht und um 22.30 Uhr haben wir alle angefangen zu tanzen!   Wolfram, Guillermos Gastvater war auch da und hat viel mit Helga getanzt!
Das war mein erstes Mal, dass ich alle zusammen in einer Disco gesehen  habe. Es ist immer nett, wenn man etwas mit Leuten aus verschiedenen Länder machen kann und das macht auch viel viel Spaß!
Ich bin Austauchschulerin aus Costa Rica und bin im Winter hier angekommen. Ich finde es ein bisschen traurig, dass die Sommerabreiser  bald gehen müssen aber das ist immer so. Alle haben hier immer Spaß gehabt aber jetzt müssen sie wieder nach Hause fahren. Bald kommen auch die neuen Austauschschüler und  es wird genau so sein, wenn ich auch gehen muss. Alle haben mir gesagt, dass man immer so viel machen muss wie man machen kann. Die Zeit läuft zu schnell und ein Jahr ist immer wenig Zeit, wenn man am Ende ist. So! Für die Leute die immer noch hier bleiben.... wir müssen unsere Zeit bewusst nutzen.
Am Donnerstag sind wir lange da geblieben. Es war wie eine Abschlussparty für alle. Immer lustig und immer toll.
Ich finde, dass wir ganz viel Glück haben weil unsere Komitee immer etwas gut und lustig plant. Helga und Jantje arbeiten immer viel und ich bin sicher, dass Ham das beste Komitee ist.
Schöne Ferien und  Reisen...
Ethel Maldonado Herrera

Wentian aus Shanghai 02/03


Jetzt es ist das Ende unser Austauschen Jahr. Viele Leute fragen mir, bist du spannend für zurück nach China gehen? I sag es ist schwer zu sagen. Natürlich ich vermiss meine Familie und Freunden zuhause, aber ich mag mein Leben in Deutschland diesem Jahr sehr auch.

Ich habe drei Gastfamilie in diesem Jahr. Eine ist die WilllkommenFamilie, eine ist die Gastfamilie jetzt für Jahr und andere Familie ist in Mainz für Midstay. Ich werde gerne sagen, in diese drei Familien sind alle sehr nett und schöne. Aber sie sind total unterschiedlich.

Meine erste Familie wohnt Innenstadt Hamburg. Ich wohne in einer Wohnung mit meine Gastmütter, ihre Sohn wird eine Austauschschüler in Hongkong. Als da war der ganz Anfang des Austauschsjahr, sie sind so nett zu mir und wir immer sprechen English aber ohne Deutsch. Weil darf ich nicht Deutsch Sprache sprechen kann. Und in der Schule, ich habe auch nicht alle Unterrichte und darf ich schlafen wenn die Unterrichte zu langweilig sind.

Und meine zweite Familie ist jetzt die Familie für mich für ein Jahr. An ganz Anfang, wir sprechen auch manchmal viele English, aber später, sie sagen es ist nicht gut auf Deutsch lernen wenn ich immer mit sie English spreche. Ich habe gedacht und finde das ist richtig. Ich habe ungefähr 2 Monate Sprachkurs, ich kann ein Bitchen Deutsch sprechen. Sie sagen muss ich immer Deutsch sprechen. Ich weiß nicht wie andere Austauschschülern Deutsch lernen, für mich das war total schwer. Als wir müssen immer Deutsch sprechen, und ich kann nicht so gut. Ich immer hoffe das darf ich ein Bitchen English sprechen kann. Ich kann nicht sag was ich will, ich kann nicht verstehe was sagen die Leute da in meine Familie. Ich sag sehr wenig und ich spreche mit die Leute auch nicht viel.

Für schon lange Zeit, mein Leben war so schlecht das ich sag wenig und auch habe so wenig zu tun. Aber mit die Hilfe meine Familie, ich immer lerne Deutsch weiter und weiter. Ich werde sagen das meine Gastfamilie sicher helfen mich sehr viel für Deutsch lernen. Sie immer sagen was habe ich falsch gemacht und was ist richtig zu sagen. Wir sind manchmal beide ein Bitchen sauer, weil ich immer mach gleich Falsch. Aber ich danke meine Familie sehr, ich habe viele von sie gelernt.

Als Ergebnis Hilfe meine Familie, wenn ich gehe zu meine dritte Familie in Mainz, ich kann mit sie Deutsch sprechen und kann gut verstehen. Was sag ich ist nicht das wiche Familie ist gut, wiche ist schlecht. Ich finde alle sind sehr gut. Aber unterschiedlich. Die erste Familie ist nett aber meine Familie jetzt ist mehr  hilfsbereit. Sie sind strickt und streng, aber gut für  diesem Austauschsjahr.

Ich habe viele Unterschied zwischen mein Vaterland - China und Deutschland - ein Europa Land gefunden. In  diesem Jahr habe ich so viele neue Sache und Denken der Europa Leute gelernt.

In China, meinst Familien haben nur ein Kid. Die erste Sache zu lernen ist leben mit Gastbrüdern. Ich find es ist leichter mit Freunden zusammen, aber es ist schwer für mich zu finden wie mit Brüdern zusammen. Wir gehen gleich Schule, gleiche Klasse,  haben gleiche Unterrichte jeder Tage. Sie spielen Fußball, ich spiele Basketball. Sie sind Zwillingsbrüdern und immer machen etwa zusammen. Ich bin Einkid zuhause und immer mache alles alleine. In diesem Jahr muss ich lernen wie mit die Brüdern gut Dings zu tun und wurde gut und schön sein.

Und das Ausbildungssystem China und des Deutschland ist auch unterschiedlich. Wir haben lange Schuletage Arbeitzeit, wir haben mehre Hausaufgaben, wir haben weniger frei Zeit, wir haben mehre Schülern und Schülerin in der Schule, wir haben unterschiedlich Zeitplan und wie die Lehrern die Unterrichte geben ist auch unterschiedlich. Ich kann in Physik, Mathe und English gut arbeiten. Aber ich habe keine Ahnung wie mach meine Deutsch, Geschichte und Biologie besser. Und was komisch ist, weil ich habe nicht so viele Freizeit zuhause wie hier, aber hier ich habe viele Freizeit nach Schule, ganz Anfang ich weiß gar nicht was ich zu tun kann. Jetzt ich gehe zu die Tanzschule, Basketball oder Fußball Klub, ins Kino... Ich habe so viele zu tun kann, und alle bringt viel spaß.

Auch das Denken der Europa Leute ist unterschiedlich zwischen Chinese oder Asiaten. Zu Beispielen, ich immer hörnen zu meine Eltern oder Lehrern in China. Ich meine ich immer mach was meine Eltern oder Lehrern sagen und selten sag ich "nein". Aber hier, alle Leute hat sich selbst Denken. Wir diskutieren zusammen, sagen was wir denken und versuchen alle best zu tun kann. Das ist der Unterschied. Ich lerne von meiner Gastmütter immer zu denken and alle Sache selbst entscheiden. Ich bin ein 17 Jahre alt Junge Man aber nicht ein Junge Kid mehr. 

Wir haben so viele Ferien hier in Deutschland. Wir können zu andere Städte oder Lande Urlaub machen. Das ist sehr schön wir können viele Städte oder Lande kennenzulernen. Das helft uns mehr Kultur und Geschichte wissen. Musik, Sport, Films...wir können immer versuchen die Sachen was sind gleich oder unterschiedlich. Ich mag gerne mit Freuden treffen, ins Kino gehen, schwimmen, auf Jemanden Pop Sache einreden oder suchen etwas spaß zu tun zusammen.

Ich immer versuche eine wirkliche abgeordnete der Familie sein, ich gehe auslaufen mit unser Hund, ich mache die Haushaltsarbeiten oder Gartenarbeiten. Ich werde nur probieren wirklich gut mit meine Gastfamilie wohnen. Ich hoffe habe ich gut gemacht und bin erfolgreich.

Von November bis Juli, 9 Monate. Ich will nie vergesse dies Jahr---ein wunder schön Jahr. Ich finde diese Einteilung von AFS sind sehr gut und ich habe viele andere Austauschschülern kennenzugelernt. Es ist sehr schön das wir alle kommen aus verschieden Landen aber jetzt alle treffen in Deutschland und sprechen Deutsch. Ich denke und hoffe wir können weiter Kontakt haben mit uns und immer Freundlich sein.

Ich mag dies Austauschjahr sehr. Ich finde das ich bin wirklich erwachsen. Ich habe viele gelernt, nicht nur das Sprache, auch wie eine Leute denken und leben. Jetzt ist die Zeit wir sagen Aufwidersehen, aber ich hoffe  unverzüglich in Zukunft können wir sagen "Moin!!  Herzlich euch zum sehen!! Meine Freunden!!"
Viel Glück!!!
   Wentian Liu aus Shanghai, China

Mascha aus Russland 02/03

Ich heiße Maria Iwanowa und komme aus Russland, aus Sankt Petersburg. Ich bin 16 Jahre alt.Am 6 September 2002 bin ich nach Deutschland gekommen. Um die Wahrheit zu sagen: Bevor ich losfuhr, hatte ich ein bisschen Angst. Jetzt kann ich sagen, dass sie umsonst war.

Es war mir klar, dass die ersten zwei Monate schwierig werden würden, weil ich nicht so viel Deutsch konnte. Es war wirklich etwas kompliziert mich mit den Leuten zu unterhalten. Aber ich habe viel Glück gehabt: Meine Gastfamilie ist total nett und freundlich. Wir kamen sehr gut miteinander klar. Ich kann mich nicht erinnern, dass es irgendwann große Probleme zwischen uns gab. Ich hatte 3 ältere Gastschwestern, die Gastmutter und den Gastvater. Wir haben uns sehr gut verstanden. Die Gastfamilie hat mir in Deutschland viel gezeigt und viel darüber erzählt. Zusammen sind wir viel gereist und wir haben viel zusammen unternommen. Sie haben mir ja auch mit Deutsch weiter geholfen; von ihnen habe auch ich viele andere Dinge gelernt; ich bin ihnen sehr dankbar dafür. Ich freue mich, dass ich bei ihnen gewohnt habe und ich habe mich sehr wohl und gut bei ihnen gefühlt.

Mit meiner Schule hatte ich auch Glück. Es war eine große, alte und sehr gute Schule. Sie heißt "Hansa-Gymnasium Bergedorf". Ich muss zugeben, dass der erste Monat dort nicht so schön war, weil ich in der 9.Klasse war und meine Klassenkameraden viel jünger waren als ich; außerdem konnte ich fast kein Deutsch. Nach den wunderbaren Herbstferien habe ich meine Klasse gewechselt. Ich bin in die 11. Klasse gegangen. Da habe ich auch viel Deutsch gelernt. Jetzt kann ich sagen, dass die deutsche Schule viel interessanter ist als die russische. Es ist klar, dass ich am Anfang nicht alles verstehen konnte und manchmal gab es einige Probleme; aber bald waren sie schon vorbei. Ich kann auch sagen, dass die Schule mir viel Spaß gebracht hat.

In Deutschland habe ich viele neue nette Leute kenngelernt. Durch AFS habe ich sehr viel gute Freunde getroffen. Mein Jahr war sehr, sehr voll von verschiedenen Ereignissen.

Wie gesagt, ich bin viel gereist und habe viele interessante Sachen gesehen. Im Februar habe ich ein Midstay in Osnabrück gemacht. Das Thema war "Europa". Dort habe ich auch viel Neues für mich entdeckt. Und schon nach dem 5. Monat meines Deutschland-Aufenthalts war es nicht mehr schwer die Beziehungen mit den Deutschen aufzunehmen und zu pflegen, obwohl manchmal die Leute sehr "kalt" waren. Für mich war es aber alles sehr interessant.

In Deutschland habe ich erfahren, wie viele Unterschiede es zwischen Russland und Deutschland gibt. Im Vertrauen: Es gibt echt viele! Man kann sie überall sehen. Wie feiern die Leute in meinem Heimatland und hier Geburtstag, Weihnachten, Sylvester. Und das Essen, Sport, Schule und viel mehr, die Kultur und das Lebenstempo sind ganz unterschiedlich. Das zu merken, hat mir immer Spaß gemacht.

Hier habe ich auch viel über deutsche Geschichte gelernt und natürlich über Hamburg. Frühe wusste ich nicht so viel. Ich freue mich jetzt sehr, dass ich Deutsch reden, sprechen und lesen kann! Ich habe hier echt viel erlebt.  Und ich denke, dass ich nicht so bald nach Hause fahren will.

Deutschland hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich, dass ich dieses Austauschjahr gemacht habe. Ich kann noch sagen, dass es ein Traumjahr war, ungeachtet mancher kleiner Schwierigkeiten. Dieses Jahr hat mich sehr verändert. Jetzt weiß ich ganz genau, was ich in der Zukunft machen will und Deutsch spielt dabei eine große Rolle. Jetzt habe ich ein Ziel und einen Lebenstraum.

Es bleibt mir noch zu sagen, dass ich hier stärker geworden bin. Ich kann jetzt bei großem Stress die Ruhe bewahren und zu Zufriedenheit  kommen. Ich danke meiner Familie, der Gastfamilie und dem AFS, dass sie mir eine gute Chance gegeben haben, um einen Start für mein zukünftiges Leben zu schaffen.

Ich hoffe, dass ich einmal wiederkomme!!!!!

Liebe Grüße Eure Mascha