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GUATEMALA

Katrin 04/05

Shino 03/04

Hallo an alle da drueben! 

Nun schaffe ich es endlich mich einmal zu melden und ein wenig ueber meine Erfahrungen hier im wunderschoenen Guatemala zu schreiben!

nachdem ich nach eineinhalb monaten, die ich in meiner ersten Familie verbracht hatte, gewechselt habe, geht es mir nun im gesamten gesehen supergut hier! in meiner ersten familie hatte ich probleme wegen meines kleinen krankhaft eifersuechtigen Gastbruders, so entschied ich, zusammen mit der familie, es sei das beste fuer alle, dass ich bei einer anderen familie wohne! Jetzt habe ich seit sechs monaten zwei neue Gastbrueder, 21 und 17 jahre alt, und eine Gastschwester, 18 jahre...wir verstehen uns sehr gut, besonders schoen ist das Verhaeltnis zu meiner schwester, mit der ich ueber alles sprechen kann, oft ausgehe, und ueberhaupt viel Spass habe; es ist eine sehr schoene Erfahrung so mit den geschwistern fuer mich, weil ich in Deutschland nur meinen kleinen sechs jahre alten bruder habe, und mir schon immer gleichaltrige im Haus gewuenscht hatte!

auch mit meinen Gasteltern geht es mir wirklich gut, ich fuehle mich, auf jeden fall soweit das denn nach 6 Monaten moeglich ist, wirklich wie ein echtes Familienmitglied, habe die gleichen Rechte und Pflichten wie alle, was mich sehr gluecklich macht!  Zwar gibt es ab und zu schon Dinge, die fuer mich, da ich an die deutschen Sitten und Liberalitaet gewohnt bin, schwer  zu begreifen oder auch zu akzeptieren sind aber meine Geschwister halten sie ja genau so ein, und dafuer gibt es hier Moeglichkeiten zu vielen anderen schoenen Dingen, die in Deutschland unmoeglich waeren.  

Ein Beispiel hierfuer ist das Reisen, klar kann ich auch in deutschland reisen, aber niemals  bekaeme ich Orte zu sehen, wie die die es hier gibt, Landschaften einer solchen vielfalt, Vulkane, Palmen, Seen, Fluesse, Straende, Wasserfaelle, schoene gebaeude und pflanzen, es ist einfach wahnsinnig schoen hier!!! Genauso die Musik, Salsa, Merengue, oder die Punta, was typisch hier ist, immer frohlich; was man auf den vielen Feiern hoert, die hier zu allen Anlaessen riesig gross und immer mit einer super Stimmung veranstaltet werden, ob mit Freunden oder der Familie...soetwas haben wir in Deutschland nicht! Das Tanzen gefaellt mir sehr gut, und ich glaube, dass ich es auch schon ziemlich gut gelernt habe, sicher ist, dass man es auf einigen wenigen Fiestas sicher 10mal besser lernt als in jahren in Deutschland, die man in einer der ¨latinotanzkurse¨ verbringt...

Dann gibt es noch das typische Essen hier, vorallem Tortillas und Frijoles, in den ersten Tagen fiel es mir schwer, die geschmacklosen Maisfladen und den schwarzen Bohnenbrei runterzukriegen, mit der Zeit ging es immer besser und mittlerweile mache ich mir schon Gedanken, wie ich moeglichst viele Dosen ¨Frijoles Dukal¨ und Maismehl um Tortillas zu machen, in meinen Koffer und nach Deutschland bekommen werde... Alles was es hier zu essen gibt, ist komplett anders als in Deutschland, von den Suessigkeiten bis hin zum Brot und den vielen Dingen, die in Deutschland schlichtweg gar nicht existieren! Dass mir das Essen hier ausgesprochen gut gefaellt wird schon an den knapp 10 Kilo deutlich, die ich zugenommen habe! C: 

Woran ich mich auch gewehnen musste ist die extrem ¨lockere ENTSPANNTE Art¨, die die Leute hier haben, die z.B. auch eine voellig selbstverstaendliche Verspaetung um eine Stunde erklaert bzw. entschuldigt, die Latinos eben... Mittlerweile habe ich mir diese Art auch schon angewoehnt, und mache mir Sorgen wie ich sie mir in Deutschland wieder loswerde... Auf jeden Fall hat diese lockere Einstellung mir geholfen meinen Dauerstress abzuwerfen, der mir im Nachhinein einfach TYPISCH DEUTSCH erscheint! 

Eine letzte Beobachtung, die mich sehr geschockt hat, ist, wie die Leute das Thema TOD auffassen, es scheint sie kaum zu beruehren, was, wie es scheint und wie sie es mir hier erklaeren, durch die vielen toedlichen Unfaelle oder Selbstmorde und die Armut hier kommt... Aber es ist doch schon sehr ungewohnt, wenn man ploetzlich eine Leiche vor sich sieht, im Auto vorbeifaehrt und nach 10 Sekunden haben alle Mitfahrenden das Thema schon gewechselt und vergessen, nachdem sie einmal ein Kommentar wie, ¨ach, der Arme¨ oder aehnliches abgegebnen haben. 

Zu meinem Alltag hier... Seit ca. drei Monaten verbringe ich taeglich Zeit hier im Konservatorium Guatemala , spiele in der ¨Synfonica Guatemla¨ Bratsche. Nun habe ich die Schule gewechselt, die neue Schule liegt direkt beim Konservatorium, also gehe ich taeglich und habe dort auch Unterricht, sowohl Bratsche als auch Gesang, und nun lerne ich dort auch noch Gitarre! Die Wochenenden verbringe ich mit meiner Familie oder mit Freunden, und bin wie gesagt viel gereist, so werden die letzten  dreieinhalb Monate sicher auch noch wie im Flug vergehen!  dann sehen wir uns ja auch schon bald wieder, also bis dann, liebe Gruesse, und viele Sonnenstrahlen aus GUATEMALA, shino   

Jakob 03/04

Hallo,

Wie geht es euch / Ihnen allen so? Mir geht es hier in Guatemala super. Guatemala ist einfach wunderschoen und ich will gar nicht mehr nach Europa zurueckkehren.

Letzte Woche sind wir fuer fuenf Tage nach Cuba gefahren und es war einfach nur toll. Wir waren den ersten Tag und die erste Nacht in Havana, dann zwei Tage auf einer Halbinsel  in der naeheren Umgebung und dann wieder einen Tag und eine Nacht in Havana. Havana ist eine fantastische Stadt mit viel Leben und Bewegung und immer wieder erinnert der entschlossen dreinblickende Che einen daran immer bis zum Sieg zu kaempfen. Im Gegensatz zu Guatemalastadt hat mir vor allem gefallen, dass  man dort zu jeder beliebigen  Tages- oder Nachtszeit mit Uhren oder sogar Kameras rumlaufen kann. Danke, Fidel. Wohingegen man in Guatemala besser beraten ist auch am hellichten tag im Bus beispielsweise seine Uhr abzunehmen.

Ausserdem musste man in Havana nicht immer um sein Leben fuerchten, wenn man eine Strasse ueberquerte, da es viel weniger Autos gibt. Danke, US-Sanktionen. Die Kubaner sind alle supernett, auch wenn einige damit nur Almosen erschleichen wollen, ist der Grossteil der Kuabner wirklich aufrichtig und freundlich. Sehr gut war, dass wir sehr viel Kontakt zu den einheimischen Kubanern hatten, da mein Gastbruder hier einige Freunde hat. Und deshalb konnten wir mit denen auch ueber Themen wie Politik sprechen, wo andere Kubaner, die man nicht kennt aus Angst schweigen. Die meisten von ihnen meinten, dass sie zwar Sozialisten seine, aber gleichzeitig Castro den Tod wuenschten und sich fragen, warum Che sterben musste und Castro nicht. Andere meinten etwas weniger kritisch, dass Fidel zwar schlecht sei, aber dass  durch die andauernden Sanktionen gegen Cuba sein Willen gebrochen worden sei.


In La Havana habe ich zwar viele tolle Photomotive gesehen, habe aber nicht viel photografiert, da es mir unangenehm war mit einer Kamera rumzustolzieren, die mehr kostet als die meisten Kubaner in drei Jahren oder sogar mehr Jahren verdienen.

Havana ist einfach nur toll mit seinen vielen alten verwinckelten Gassen und immer wieder auftauchenden praechtigen Gebauden aus der Kolonialzeit oder auch aus der Diktaturenzeit vor 63, wo man noch Geld fuer so etwas ausgab. Allerdings musste ich mich auch immer fragen, ob Castro nicht sein Ziel Wohlstand fuer alle Kubaner zu schaffen verfehlt, wenn er Che teure Denkmaeler setzt, was ihm gar nicht recht waere, wie die Cubaner sagen, die plaza de la revolución  mit riesigen Konterfeis Ches schmuecken laesst oder jede Strassenecke mit Parolen zur Revolution bekleben laesst. Schoen an Cuba ist, dass alle gleich sind und ausserdem gerechter Weise der grosse Fidel, der ja schliesslich auch die ganze Arbeit hat, ein wenig gleicher ist mit seinen 23 Haeusern als seine Landsleute.

Wir haben auch viele historische Orte besucht, wie etwa Ches ehmaliges Buero, den Balkon des Capitolios, das uebrigens wesentlich hoeher ist als das Washingtoner, von dem Fidel am Tag der Revolution zum Volk gesprochen hat, den Ort im Hafen, wo die CIA nach der Revolution einen kubanischen Frachter gesprengt hat und viele andere Orte, fehlte nur die Schweinebucht.

Urlaub auf Cuba ist leider schweineteuer. Allerdings hier zu leben gestaltet sich als aeussest bilig, da man essen umsonst bekommt, umsonst studieren kann und das an Universitaeten, die in der regel um einiges besser sind als in Deutschland, auch wenn Higtechausruestung fehlt, aber die fehlt ja auch bei uns und auch das Gesundheitssystem praktisch umsonst ist. Danke, Fidel, Camilo Cienfuegos und Che. Hier kann man mit 20 Dollar im Monat schon sehr gut leben. Allerdings nur als Kubaner.


Auf Vadadero, wie die Halbinsel heisst gab es zwar fantastiche Straende und ein wunderbares schoen warmes tuerkiesblaues Meer, aber dafuer waren die Naechte und Abende etwas langweiliger als in La Havana.  Es war schon merkwuerdig und unangenehm, dass man im Hotel von  gut ausgebildeten Aerzten und Ingineuren bedient wurde. Auf Cuaba spricht praktisch jeder gut Englisch, hat studiert und muss trotzdem Taxi fahren, kellnern oder Hotels reinigen. Es lauft halt nicht alles praechtig im sozialistischem Paradies.

Ich glaube dieser Brief ist etwas zerstueckelt, da ich ihn an mehreren Tagen stueckweise geschrieben habe. Aber das wird wohl nicht so wichrig seien. Einen Bericht ueber Guatemala schreibe ich etwas spaeter, vielleicht heute Nachmittag.

Im Winter fahren wir vielleicht wieder nach Cuba oder nach Honduras oder ganz vielleicht nach Kolumbien, obwohl meine Gasteltern sagen das sei zu gefaehrlich, ich aber vorziehen wuerde. Aber das steht noch alles in den Sternen.

Schoene Gruesse an alle
Euer / Ihr Jakob.

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Hallo an alle, die diese email erhalten. Wie geht es Ihnen/euch so? Ich habe vor einiger Zeit schon mal eine aehnliche email geschrieben, die allerdings bei niemandem angekommen ist.  Nun schicke ich sie am besten nicht an alle auf einmal ab, vielleicht kommt sie dann an. Eventuelle rechtschreibfeheler liegen naetuerlich auch nur an meinem emailprogramm.

Aber nun zu den wesentlichen Dingen:
Mir geht es hier in Guate jedenfalls einfach fantastisch, meine Familie ist die beste, die man sich ueberhaupt vorstelen kann und Guatemala ist auch einfach sagenhaft schoen. Womit soll ich nun anfangen zu schreiben?
Zuersteinmal von meiner Familie. Meine Gastfamilie hat mich wirklich sofort wie einen richtigen Sohn aufgenommen und ist super nett zu mir. Da meine Gasteltern schon etwas aelter sind haben sie schon zwei erwachsene Soehne und zwei erwachsene Toechter, die allesamt Familie haben und mehr oder weniger in unserem condomino leben. Condomino heisst hier ein eingezaeuntes Wohnviertel mit Waechter am Eingang (unser ist einer der wenigen, der keine schwer bewaffneten Waechter hat). Es gibt hier praktisch nur diese bewachten Siedlungen, da es hier etwas gefaehrlich ist. Es ist nicht so, dass hier nur die Reichen in diesen gesicherten Siedlungen leben, nein alle, die sich wenigstens ein Haus leisten koennen leben so und es gibt sie in alllen Preisklassen.
In diesem Condomino stehen im Moment nur drei Hauser meiner Grossfamilie, aber die anderen ziehen bald aus der Stadt nach, wenn die Haueser soweit fertiggestellt sind. Es ist schon cool, dass alle hier zusammenleben, da man hier so nie wirklich alleine ist und immer, was los ist. Ich habe einen Gasbruder in meine mAlter mit dem ich mich super verstehe. Die Familie macht ziemlich viel zusammen und jeden Sontag essen wir alle gemeinsam mit den naechsten verwandten, also mit ungefaehr 20 Leuten.

Nun zur Schule:
Meine Schule ist recht klein mit gerade mal 400 Schuelern aller Altersklassen von Kindergarten bis Oberstufe. Meine Schule ist wirklich schoen mit einem Innenhof, der von den Klassenzimmern, wie bei einer roemischen Villa umgeben ist. Ausserdem haben wir ein Schwimmbecken, einen kleinen Fuss- und basketballplatz. Das Niveau meiner Schule ist wesentlich besser als das der meisten anderen, aber es ist doch schon ein klarer Unterschied zu westeuropaeischen Schulen. Das merkt man vor allem im Geschichtsunterricht, indem wir in eine mJahr von der Antike bis heute alles im Schnelldurchlauf runteblaettern, was dozu fuehrt, dass zum Beispiel Hitler bekannt ist, aber nur als der grosse deutsche Fuhrer mit U, der Deutschland zu einer Weltmacht fuehren wollte und dabei einen grossen Krieg begonnen hat. Und wenn man gar was ueber den Holocaust weiss, dann ist etwa die Haelfte der wissenden der meinug, dass er nur eine Luege der Amerikaner gewesen ist, die ihren Krieg rechtfertigen wollten. Die Boesen Schlingel aber auch. Im uebrigen ist es super, dass die meisten Lehrer ziemlich jung ind mit ihren teilweise erst 19 Jahren und man sich so mit ihnen wi mit einem Freund unterhalten kann. Ich muss hier eine Schuluniform tragen und es herrscht hier auf der einen Seit eeine strenge Disziplin und man muss schon mal zur Strafe Liegestuetze machen, wenn man seine schuhe nicht gut geputzt hat. Auf der anderen Seite kann man mit den gleichen Lehrern sich gut und wie unter Freunden unterhalten und der Unterricht ist nicht wie bei uns im alten europa eher streng. Doch jetzt habe ich sowieso Ferien bis Mitte Januar.

Jetzt zur Stadt:
Guatemala ist alles andere als eine wunderschoene Stadt. Es gibt zwar einen alten Stadtkern mit imposanten Bauten, die zum Teil sogar gepflegt werden! Aber das wars dann auch. Der Grossteil der Stadt ist ziemlich dreckig, da praktisch jeder seinen Muell einfach auf die Strasse wirft. Die Haeuser sind dort eher alt und verfallen und kaum von Touristen besucht. Das soll nicht heissen, dass mir diese fantastische Stadt nicht gefaellt. Nein ganz im Gegenteil ich liebe diese Stadt wegen ihrem sympathischen Chaos und dem regen Leben auf den Strassen, dem chaotischen Verkehr und einfach fast allem. Es ist halt nur so, dass diese tolle Stadt  einfach nur sehr sehr dreckig ist. 

 
(...)
Ach die evangelischen die haben (hier) ueberhaupt alle einen Schaden! Ich war einmal mit der Familie einer Freundin in ihrer Kirche und war wirklich ueberascht. Zuerst einmal haben alle wie unter Drogen getanzt und laut geschrien. Aber dann ging es erst richtig los, als alle anfingen zu weinen und laut zu winseln. Na gut sind halt Protestanten. Aber als dann die Familien aeltesten nach vorne gehen mussten und fuer vergebung bitten mussten, weil ihre Soehne oder Toechter in Diskoteken gesehen wurden, warr das glaube ich schon eher ungewoehnlich, aber da bin ich mir nicht so sicher wie das in Deutschland so laeuft. Die katholische Kirche hier ist einfach super cool, da sie so eine Art Gesellschaftstreffen ist, zu dem auch vor allem Jugendliche kommen. Aber nun genug ueber die Religionen.

Ansonsten ist Guatemala mit seinen Vulkanen und tollen Landschaften einfach wunderschoen und es ist toll, dass ein Grossteil der Bevoelkerung Indianer sind, die noch heute sich in ihreren trditionellen Kleidern kleiden und an ihren Traditionen feshalten. Darueber aber spaeter ich kann ja nicht ewig weiter schreiben.

Ah und fast haette ich es vergessen: Da bei uns hier im Moment das Wetter nicht so dolle ist und wir nur so 20 bei bewoelcktem Himmel haben und ich doch unbedingt schreiben wollte, waehrend es bei euch so haesslich kalt ist, fliegen wir in zwei wochen fuer zwei Wochen nach Cuba! Dort werden wir bei einer kubanischen Familie in einem Haus am Meer wohnen und muessen daher nur den Flug bezahlen. Dafuer wird es aber auch nicht alzu luxorioes werden und wir werden wahrscheinlich nur wie auch die Kubaner uns mit einer kleinen Auswahl an Essen und anderen Sachen begnuegen muessen. Auch wenn wir zur Not wohl in einige der Touristen Supermaerkte gehen werden koennen. Aber was gibt es den spanenderes als fuer zwei wochen bei einer kubanischen Familie oder wenigstens in einem kubanischen Haus in der Nachbarschaft anderer Cubaner ohne Touristen zu leben? Doch wohl nur drei Wochen. Danach fahren wir vielleicht noch an die guatemaltekische Karibikueste in eine Stadt namens Livingston, die als Hippie Hochburg bekannt ist.


Schoen Gruesse aus Guatemala an alle im alten Europa!

Spaeter schreibe ich ausfuehrlicher auch ueber die riesige Muellhalde mitten in der Stadt auf der ich vielleicht
einem Freund, der mit den vielen Strassenkindern arbeitet helfen werde. Also bis dann spaeter im Juni! Euer
Jakob